Diese Übersicht sammelt, was nicht Quelltext ist: Verträge, Pläne, Befunde, Konzepte und den Verlauf. Der Einstieg ins Projekt steht in ../README.md, die Betriebsregeln für Mitarbeit und Modelle in ../AGENTS.md.
Seit 07.10.2026 veröffentlicht. Bis Fassung 1.2.3 landeten auf GitHub Pages nur docs/index.html und docs/bilder/. Jetzt stellt .github/workflows/seite.yml zusätzlich die Doku als durchsuchbare Seite unter /doku/ dazu: tools/seite.py wandelt die Markdown-Dateien dieses Verzeichnisses samt README.md und AGENTS.md in HTML um (tools/md.py, nur Python-Standardbibliothek — die CI hat keine Zusatzpakete). Das Erzeugnis liegt in docs/doku/ und ist versioniert, wie docs/index.html es auch ist. Wer eine Notiz hinzufügt, trägt sie hier ein und lässt python tools/seite.py --pruefen laufen; der Bau prüft, dass keine Datei fehlt und kein [[…]]-Verweis offen bleibt.
Die acht Schritte am Ende einer Sitzung: aufräumen, Fassung ziehen, prüfen, bauen, Stand nachziehen, committen, veröffentlichen, nachmessen — mit den Regeln, die aus Fehlern stammen.
Ablauf der ersten Unterrichtsstunde mit dem Klassenraum: vorbereiten, Code ansagen, Arbeitsphase, Auswertung — mit ehrlichen Grenzen (Server/QR 3.1, Schulnetz nicht geprüft).
Vertrag für die Lehrkraft-Funktion: die Lehrkraft sagt einen Code an, jedes Gerät baut denselben Auftrag — Stufen A+B seit 2.0.0 gebaut; Server/QR (C/D) sind 3.1 und im Produkt nicht gebaut (Stand 2.9.0).
Bereich A: Format, Bit-Budget, Prüfsumme, Kanonisierung, Ergebniscode und API — umsetzungsreif; alles Zahlengestützte ist in Messprotokollen belegt.
Der Vertrag der Hilfestellung: vier Bildungsstufen, Hilfekonto je Ticket, Datenformen DATEN.hilfen/DATEN.trainings, Schreibrechte je Baustein, Abnahmekriterien. Gespiegelt in Architektur.md § 13.
FĂĽhrt die Hilfe zum Lernen? Der wichtigste Bericht: zwei P1 (Vorrat ohne Zahlkraft, fehlende Lernverbuchung je Fertigkeit), und was gut ist. Mit Selbstkorrekturen des PrĂĽfers.
Findet ein Azubi die Hilfe? Gemessen an einer DOM-Attrappe: Stufenwahl hinter dem Startknopf, vier Bedeutungen von „Stufe", 1 279 Zeichen Textwand, unerreichbarer Leisten-Knopf.
Die Mutationsprobe: künstlich eingebaute Fehler, und wie viele Tests sie fangen. Fünf Mutanten gemessen, alle erkannt; dazu die Lücke in „Wirkung vor Grün".
Der Bau der Hilfestellung, die Auslieferung 1.2.4, (in § 33) das 2.0-Fundament, (in § 34) der Klassenraum-Öffnungsweg und (in § 35) die Output-Runde — inklusive dem, was bewusst nicht gebaut und was verworfen wurde.
Fünf unabhängige Prüfer haben je einen Entwurf geschrieben (1 454 Zeilen). Sie sind die Vorlage für die Bauten der Sitzung vom 09.10.2026 geworden: der Fahrplan bleibt der Einstieg, die fünf Entwürfe sind die Belege — und der Stand dessen, was daraus gebaut wurde, steht im Übergabezettel des 2.0-Fundaments; der jüngste Übergabezettel ist Runde 8.
Die Vorgängerfassung des Übergabezettels: der Stand der Entscheidungsvorlage, als noch nichts gebaut war. Bewusst kurz: wo wir standen, was galt, welche drei Fehler im Code standen. Jüngster Stand ist Übergabe – Runde 8.
Hier anfangen. Was die fünf Prüfer fanden, wo sie sich widersprechen, was keiner abdeckt, die empfohlene Reihenfolge (Übergabe → Karriere-Filter → 67 Denkhilfen → …) und die acht Entscheidungen, die nur der Nutzer treffen kann.
Die 286-KB-Spezifikation gegen den heutigen Code gemessen: was vorhanden ist, was fehlt, die 40 Testfälle, sechs Widersprüche. Aufwand ehrlich nach oben korrigiert: 8–11,5 Sitzungen statt 4,5–5,5.
Der fünfte Blickwinkel: die 90 Minuten einer Unterrichtsstunde Minute für Minute, drei belegte Abbruchstellen — und die zwei gefundenen Fehler, die in keinem anderen Entwurf stehen.
Machbarkeit und Risiko eines Sprachmodells als Tutor: Urteil „lohnt unter Bedingungen", die Prüfkette gegen das Lösungsverbot, Offline-Bruch, Datenschutz.
Was der Stoff nicht hergibt: 67 Minis ohne DenkanstoĂź, 10 Fertigkeiten ohne Hilfe-Vorschlag, IPv6 = 0 Treffer, drei gesperrte Trainingskarten.
Das 2.0-Fundament — gebaut, Fassung 2.0.0 (09.10.2026)
Was der Fahrplan als Entscheidungsvorlage beschrieb, ist in dieser Sitzung gebaut worden: Übergabe und Ergebnis kopieren, die eine Umleitung für Klassenraum-Aufträge, Auftrags-Determinismus, der ehrliche Hilfevorrat, die geöffneten Trainingskarten, die Denkhilfen, Hilfe-Vorschläge der mittleren Ebene, Wiki mit IPv6 und WLAN, die Wache gegen die Lernmotor-Falle — dazu drei Nachträge aus dem laufenden Auftrag: keine schnelle Wiederholung, der sichtbare nächste Schritt und der Fragen-Generator. Die Fassung wurde auf 2.0.0 gezogen und gebaut — inzwischen steht sie auf 2.0.1 (Veröffentlichung des heutigen Standes, CHANGELOG-Abschnitt 2.0.1): Die Tags v2.0.0–v2.0.5 existieren (gemessen 26.10.2026 mit git tag --list); ob der Release v2.0.5 online steht, ist in dieser Sitzung nicht geprüft. Die gemessenen Zahlen stehen im CHANGELOG § 2.0.0, die Begründungen und die verworfenen Versuche im Design § 33.
Die zweite Hälfte derselben Fassung ist der Öffnungsweg (Klassenraum Stufe A+B): der Auftragscode, die zwei Ansichten für Lehrkraft und Azubi, die Startseiten-Zeile und der Ergebnis-Code als Toast — ohne Bewertung, ohne Server, ohne QR; die Stufen C und D kommen später. Bauweg und verworfene Versuche stehen im Design § 34.
Die dritte Runde derselben Fassung ist die Output-Runde: Trefferflächen ≥ 44 px, die Altlasten der Regeln R1–R10 und die Regel R12, die bisher nichts gemessen hat — sieben Ströme, sieben Gegenproben, ein belegter R8-Fund („gelöscht statt verschoben"). Bauweg, verworfene Versuche und die Messpunkte stehen im Design § 35.
Für den Neustart. Der Übergabezettel des 2.0-Fundaments, bewusst kurz: was diese Sitzung gebaut hat, welche vier Regeln jetzt gelten, was als Nächstes zu tun ist. Ein neuer Lauf liest zuerst diese Datei.
Die Falle in fremd/lernmotor.js mit Datei:Zeile — was auf unserer Seite behoben ist, was nur in der FISI-Spielhalle behoben werden kann, samt Änderungsvorschlag. Vorlage für den Nutzer, nicht ausgeführt.
Die unabhängige Gegenprüfung des Fundaments: jede Behauptung der Teammates mit eigenem Befehl oder Zitat nachgemessen, mit Restzweifeln und dem, was nicht geprüft werden konnte.
Die unabhängige Gegenprüfung der Klassenraum-Stufen A und B (Codec, Öffnungsweg, die zwei Ansichten) mit eigenen Messungen — und ausdrücklich dem, was nicht geprüft werden konnte.
Die unabhängige Messung der Output-Runde: Vorher-Stand der 14 CSS-Dateien (Bytes, Zeilen, CRLF, SHA256), Regeln vorher/nachher, sieben Gegenproben — und der R8-Fund samt dem einen benannten Verlust, dazu sieben widerlegte Annahmen.
Die Frage, ob jede der 27 Fertigkeiten als Klassenraum-Auftrag lösbar ist — in vier Messungen belegt, mit der Tabelle aller 27 und fünf Befunden zum Drumherum.
Die Runden 2.1–2.9 — Entwürfe, Übergaben, Begleitverträge (26.–31.10.2026)
Von der 2.1-Runde bis zur Abteilung Subnetting (2.9.0): jede Runde hat einen Entwurf (Vertrag vor dem Bau) und eine Ăśbergabe (Stand nach der Runde). Der CHANGELOG nennt die Fassungen, die EntwĂĽrfe die BegrĂĽndungen und verworfenen Versuche.
Gestaltungsvertrag der Bento-2.5-Runde (30.10.2026): Postfach, Kunden, Dashboard, Training und Leiste neu gedacht — mit Nutzerzitaten und Messwerten.
Gestaltungsvertrag Runde 8 (31.10.2026): Nutzerauftrag, Integration in die Themes, Werkzeuge und Lernspiele, Aufgaben-Optimierung — Ergebnis ist Fassung 2.9.0.
Die Lernstufen-Matrix der generierten Subnetting- und VLAN-Aufgaben (Runde 7): Typ-Matrix, sieben Befunde mit Vorher/Nachher und Testbeleg — didaktische Grundlage für die Subnetting-Abteilung.
Übergabe und Release-Notes der Fassung 3.0.0: was neu ist, Artefakte und SHA256 (lokal gemessen), Installationswege, bekannte Grenzen, offene Freigaben — Commit-Kette W0 bis W5 und die Protokolle unter Nachweise/3.0/.
Der Plan für die nächste Fassung. Fünf Säulen — Unterricht mit 20 Azubis, Inhalte, die nicht ausgehen, Stufe C/D ehrlich eingeordnet, technische Schulden, Diagnose ohne Bewertung —, jede mit Aufwand, Risiko und einem messbaren Fertig-Kriterium; Aufwandsspanne 11–20 Sitzungen (davon 4,5–6,5 unverzichtbar) und ein Abschnitt „was ausdrücklich nicht in 3.0 gehört"; die Ist-Zahlen sind Stand 09.10.2026, der heutige Stand steht in §1a und in docs/STAND.md.
Der ehrliche Marktteil: 20 Quellen gelistet, 13 abgerufen, 7 mit belastbaren Zahlen (BIBB, Westermann BiBox, MoodleCloud, § 5 DDG, § 19 UStG) und 9 Wettbewerber mit URL und Preismodell; Preisvorschlag Standortlizenz 390 €/Jahr (ausdrücklich als Setzung markiert) — und der wichtigste Abschnitt: „was NICHT funktionieren wird", darunter, dass ein Server-/Abo-Modell den Kern „kein Server, kein Konto" zerstört.
Die Erfolgsquote des Agententeams, ehrlich gerechnet: streng 87,8 % der Aufgaben und 66,7 % der Zusagen halten der Nachmessung stand (mit Belegen 91,8 % und 88,9 %); neun Ausfälle namentlich.
Wie dieses Verzeichnis aufgeräumt wurde
Bis zum 06.10.2026 lagen zwölf Notizen im Wurzelverzeichnis; ein Besucher sah sie vor dem Quelltext. Auf Wunsch wurden sie hierher gezogen — mitgit mv, damit die Versionsgeschichte jeder Datei erhalten bleibt, und mit angepassten Verweisen (tools/repo-aufraeumen.py, tools/repo-verweise-flicken.py). Grenze des alten Werkzeugs (26.10.2026 gemessen):repo-verweise-flicken.py liest git ls-files "*.md", git gibt Pfade mit Umlauten aber quotiert aus — dadurch sah es nur 42 statt 78 Dateien. Seit 26.10.2026 prüft python tools/stand.py --pruefen alle Markdown-Dateien (auch die mit Umlauten) und meldet tote Verweise, statt sie zu übersehen; die aktuelle Zahl steht in docs/STAND.md.
Im Wurzelverzeichnis bleiben nur, was man dort erwartet: README.md, LICENSE, LIZENZ.md, AGENTS.md (der CHANGELOG.md liegt bewusst in docs/), .gitignore, .gitattributes, index.html (Weiterleitung für Pages), die Baueingänge bauen.py und schriften.css sowie die Ordner src/, tests/, tools/, android/, shell/, schriften/, Vorlagen/, Programm/, fremd/ und docs/.